Faszientherapie

Indikationen

- Bei Schmerzhaften Bewegungsstörungen im ganzen Körper

Faszien findet man überall im menschlichen Körper. Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle und funktionelle Integrität. Das Fasziennetz ist die Grundlage der energetische und informative Übertragung. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt werden und zusammenarbeiten. Es ist die Lebensgrundlage der Zellen, unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen, biochemischen, vegetativ-trophischen Prozessen und bilden eine Leitwerk für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind Wirkungsstätte der Immunabwehr. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Wundheilungsprozess des Gewebes.

Die unterschiedlichen Faszienstrukturen sind auf verschiedenste Arten miteinander verbunden. Sowohl auf mechanischem als auch auf neurophysiologischem Wege wie z. B. durch das vegetative Nervensystem. Auch verlaufen die Meridiane aus der traditionellen östlichen Medizin in den Faszien. Weiter befinden sich die Reflexzonen und Triggerpunkte in den Faszien. Diese zahlreichen Zusammenhänge und Wechselbeziehungen machen die Faszientherapie der INOMT mit dem biokybernetischen Konzept als Grundlage notwendig und zu einem unübertroffenen Gewinn in der Physiotherapie.

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