Atlastherapie

(Der Atlas ist der erste Halswirbel unter dem Kopf)

Indikationen

  • Chronischer Kopfschmerz

  • Bewegungsstörungen (aller Gelenke des Körpers)

  • Schwindel, Tinitus (Ohrengeräusch), Sehstörungen, Schluckbeschwerden

  • vegetative Störungen

  • als Zusatzbehandlung bei neurologischen Krankheiten mit Koordinationsstörungen (z.B. MS, M. Parkinson, Schlaganfall)

Der Atlas ist als erster Wirbel unter dem Kopf ein Schlüsselpunkt zwischen zentral Nervensystem und Körper. Er bildet mit Kopf (Occiput) und Axis die Kopfgelenke. Alle Nervenbahnen müssen an den Atlas vorbei. Darum gibt es kaum Beschwerden oder Krankheiten die nicht durch eine Atlastherapie beeinflusst werden können. Fehlfunktionen im ganzen Körper wie im Bewegungsapparat (Paries) oder Verdauungstrakt (Viscera) aber auch neurologische Erkrankungen sind durch Atlastherapie behandelbar. Beschwerden verschwinden oft schon nach einer Behandlung. Vor allem Kopfschmerzen wie Migräne, Problemen mit den Augen und sogar Hörschwäche sind dankbare Indikationen. Oft entstehen die Atlasfehlstellungen während der Geburt. Auch Traumata und Stürze wie z. B. das Schleudertrauma verursachen häufig eine Atlassubluxation oder -blockade. Wenn eine Atlaskorrektur vorgenommen wird verschwinden oft auch psychische Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Depressive Verstimmungen. Gerade diesen Einfluss auf die Psychosomatik macht die Atlastherapie so erfolgreich. Ein fehlpositionierter Atlas wirkt wie ein Störfeld, welches die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers behindert. Wenn das Störfeld beseitigt wird können diese Selbstkorrekturen ungehindert ihren Lauf nehmen.